Akupunktur

Von allen Therapieverfahren der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) hat sich die Akupunktur am weitesten im wesentlichen Gesundheitssystem durchgesetzt und weiterentwickelt.
Ihr besonderer Vorteil: Sie ist nicht nur effektiv, sondern praktisch frei von Nebenwirkungen. Nach dem chinesischen Verständnis, wonach der gesamte Organismus von einem dichten Netzwerk von Kanälen (Meridianen) durchzogen ist, durch das die Lebensenergie fließt. Ihr völliges Gleichgewicht im Organismus stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ein Ungleichgewicht führt zu körperlichen und seelischen Symptomen und auf Dauer zu Krankheit. 

Durch die Reizung bestimmter Punkte auf diesen Meridianen kann der Energiefluss reguliert werden – ein Zuwenig oder im Gegenteil ein Zuviel von Yin und Yang kommt wieder ins Gleichgewicht. Dadurch werden Störungen im Körperinneren beseitigt oder gelindert.

Die Akupunktur wirkt heilend, wirkungsvoll regt sie die Selbstheilungskräfte der Körpers an und trägt zur seelischen und körperlichen Gesundheit bei. Sie kann die schulmedizinischen Therapie optimal ergänzen. 

Eine Sitzung dauert 30 Minuten, viele Menschen verspüren danach eine deutliche Entspannung. Beschwerden und Schmerzen lassen oft schon nach der ersten Sitzung spürbar nach. Es sind 10 Sitzungen nötig, wobei zwei Sitzungen pro Woche üblich sind. 

Und: Die Kosten über 10 Therapiesitzungen pro Jahr für Kniearthrose und chronische Lendenwirbelsäulenschmerzen werden in der Regel von ihrer Krankenkasse übernommen.  

Weitere orthopädische Erkrankungen können erfolgreich akupunktiert werden:  
Beschwerden im Hals- oder Brustwirbelsäulenbereich, Migräne, Spannungskopfschmerzen, Ansatzentzündungen von Sehnen und Bändern, Neuralgien.